Die ersten Tage, Nächte und Wochen mit deinem Welpen

Dana Thimel
  • zertifizierte/r Hundetrainer/in
Veröffentlicht am: 19.01.2024
Aktualisiert am: 28.01.2024

Juhu, dein Welpe zieht ein! Sicher hast du dich schon seit vielen Monaten darauf vorbereitet und nun ist es endlich soweit. Die ersten Tage, Nächte und Wochen mit deinem Welpen werden spannend und abwechslungsreich – für euch beide.

Worauf es dabei ankommt und wie du sicherstellst, dass sich dein Welpe bei dir Zuhause fühlt, erfährst du in diesem Beitrag.

 

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die meisten Welpen gewöhnen sich schnell an ihr neues Zuhause.
  • Gerade in den ersten Tagen und Nächten ist es wichtig, dass du eine Bindung zu deinem Welpen aufbaust – zum Beispiel über Kontaktliegen.
  • Gemeinsames Spielen, Kuscheln und das Erleben von Abenteuern stärken eure Bindung zusätzlich.
  • Auf Konditionierungen wie Sitz und Platz kommt es in den ersten Wochen noch nicht so sehr an, der Beziehungsaufbau und das Erlernen grundsätzlicher Regeln steht hier deutlich im Vordergrund.
  • Nach der Eingewöhnung am ersten Tag beginnst du mit der Sozialisation und Habituation deines Welpen – und fängst immer mehr an, ihn zu fordern und zu fördern.

 

Der Einzug des Welpen

Zieht dein Welpe neu bei dir ein, so geht es zunächst darum, deinem Welpen ein möglichst ruhiges Ankommen zu ermöglichen. Auch wenn die Freude groß ist und deine Familie den neuen Zuwachs ebenfalls sehen möchte – Besuch verschiebst du am ersten Tag besser auf einen späteren Zeitpunkt.

Dein Welpe sollte viel Ruhe haben, um alles zu verarbeiten. Achte darauf, ihn nicht zu überfordern!

  • Soziale Beziehung aufbauen: Deine wichtigste Aufgabe vom ersten Tag an mit deinem Welpen ist der Aufbau einer sozialen Beziehung. Fange sofort damit an, dich sozial mit dem Welpen zu beschäftigen. Über Streicheleinheiten, Kontaktliegen und Kuscheln baut ihr eine Beziehung auf – und wenn dein Welpe möchte, kannst du auch schon mit dem gemeinsamen Spielen beginnen. Aber übertreibe es nicht. Zu viel des Guten kann auch genau das Gegenteil bewirken.
  • Keine langen Spaziergänge machen: Lasse deinen Welpen erst einmal ankommen, bevor ihr die Umgebung entdeckt. So vermeidest du, dass er unmittelbar nach seiner Ankunft überfordert wird. Du solltest dennoch mit ihm nach draußen gehen, damit er sich lösen kann. Bewege dich dabei aber nicht zu weit von seinem Zuhause weg. Mehr Informationen dazu, wie du das gemeinsame Gassigehen mit deinem Welpen gestalten kannst, findest du im Beitrag zum „Welpenspaziergang“
  • Wohnung erkunden: Mutige und abenteuerlustige Welpen möchten häufig auch schon die neue Umgebung entdecken und laufen neugierig in der Wohnung umher. Achte darauf, dass dein Welpe nicht allein bleibt, da er sich zum einen in Gefahr bringen könnte, zum anderen kann ihn das abrupte Alleine-Sein ängstigen. Bleibe am ersten Tag bei deinem Welpen, bis er sich sicher fühlt. Ängstliche und zurückhaltende Welpen beschränken sich am ersten Tag häufig noch auf einen Raum – auch das ist in Ordnung und sollte von dir akzeptiert werden.
  • Management: Schon ab dem ersten Tag solltest du damit beginnen, deinem Welpen beizubringen, was in Ordnung ist und was nicht. Beobachte deinen Welpen daher gut und vermeide, dass er Dinge tut, die später nicht gewünscht sind – lasse ihn zum Beispiel keine Sachen anknabbern oder unbeobachtet sein Ding machen. Um nicht zu oft mit deinem Welpen in einen Konflikt zu kommen, ist es sinnvoll, manche Dinge in den ersten Wochen einfach so wegzuräumen, dass der Welpe gar nicht daran kommt.

Weitere Informationen erhältst du auch in unserem Beitrag: “Ein Welpe zieht ein”.

 

Die ersten Nächte mit deinem Welpen

Nach dem ersten Tag mit deinem Welpen folgt zwangsläufig die erste Nacht – und auch hier warten besondere Herausforderungen auf dich.

Der wichtigste Tipp daher vorweg: Dein Welpe hat noch keine vollständige Kontrolle über seine Blase und muss regelmäßig zum Lösen nach draußen.

Schlafe daher im besten Fall so bekleidet, dass du dich nicht noch lange umziehen musst und lege dir Schlüssel und Schuhe bereit, damit du schnell nach draußen kannst. Du solltest circa alle zwei-drei Stunden damit rechnen, mit deinem Welpen rausgehen zu müssen, damit er sich lösen kann.

Zeigt dir dein Welpe seinen Drang bereits an, gehe sofort mit ihm raus. Sollte er jedoch friedlich schlafen, brauchst du ihn nicht extra zu wecken.

Tipp: Viele Welpen schlafen gern in einer Hundebox, da diese sie an ihre Wurfhöhle erinnert. Prüfe, ob das bei deinem Welpen der Fall ist. Wenn ja, kann dein Hund ruhig in der Box schlafen – so signalisiert er dir, wenn er sich lösen muss, um sein „Nest“ nicht zu beschmutzen. Möchte dein Welpe noch nicht in die Box, muss das erst mit dem Hundeboxtraining erlernt werden.

Kontaktliegen ist einer der wichtigsten Faktoren in der ersten Nacht und den folgenden Nächten. Dein Welpe kennt nur das Beisammensein mit seiner Mutter und seinen Geschwistern und wurde nun unerwartet aus seinem familiären Umfeld gerissen.

Diese neue Situation ist für viele Welpen erst mal ungewohnt, aber auch du kannst deinem Welpen die nötige Sicherheit bieten. Diese vermittelst du durch deine Nähe.

Schlafe daher zumindest in der Nähe deines Welpen und wenn ihr das beide möchtet, kuschelt auch nachts miteinander, um eine Bindung aufzubauen. Manche Welpen haben daran kein Interesse, das ist auch vollkommen in Ordnung. Jeder Hund ist anders.

Immer wieder hört man, dass ein Welpe, der im Bett schlafen darf, dominantes Verhalten gegenüber seiner Familie entwickelt. Dominantes Verhalten gegenüber den eigenen Menschen hängt jedoch nicht davon ab, ob ein Hund im Bett schlafen darf oder nicht, sondern ist von viel mehr Faktoren abhängig und völlig individuell.

Wenn du mit deinem Hund Schwierigkeiten hast, kann unter anderem ein Bett-Verbot bei der Lösung eurer Probleme helfen. Das ist allerdings ein sehr komplexes Thema. Lasse dich also nicht pauschal davon abhalten, gemeinsam mit deinem Hund in einem Bett zu schlafen, wenn du das möchtest!Dana Thimel, zertifizierte Hundetrainerin

 

Die ersten Tage mit deinem Welpen

Ist die erste Nacht geschafft, folgen viele weitere schöne Tage mit deinem Welpen. Langsam beginnt dein Welpe sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen und wird etwas selbstsicherer.

Während manche Welpen schon am ersten Tag nach dem Einzug neugierig die Welt erkunden, brauchen andere Welpen etwas länger – beobachte deinen Welpen aktiv und achte darauf, ihn weder zu überfordern noch zu unterfordern.

Folgende Dinge erwarten dich nun in den ersten Tagen:

  • Gemeinsames Spiel: Du beginnst mit dem Aufbau einer Beziehung zu deinem Welpen bereits am ersten Tag, allerdings bleibt dies ein kontinuierlicher Prozess, der auch in den nächsten Wochen wichtig ist. Durch das Spielen miteinander kannst du eure Beziehung stärken.
  • Kuscheln: Auch Kuscheln und Körperkontakt generell gehören am zweiten Tag eures Zusammenlebens (und auch in den Wochen, Monaten und Jahren danach) weiterhin dazu. Kuscheln sorgt dafür, dass das Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet wird, wodurch sich beide Kuschelpartner wohlfühlen und sich aneinander binden. Es hilft deinem Welpen auch dabei, sich in schwierigen Situationen an dich zu wenden und sich durch deine Nähe besser zu fühlen. Namenstraining: Jetzt kannst du damit beginnen, deinem Welpen seinen Namen beizubringen. Mehr Informationen dazu, wie das am besten gelingt, erhältst du in unserem Beitrag „“.
  • Sozialisation und Habituation: Dein Welpe muss nicht nur sein neues Zuhause kennenlernen, sondern auch alle Besonderheiten, die damit einhergehen. Welpen von guten Züchtern haben häufig schon eine angemessene Habituation und Sozialisation erfahren, indem sie in den Alltag integriert wurden – Dinge wie ein Staubsauger oder spielende Kinder sollten daher keine Besonderheit sein. Bei Welpen aus dem Tierschutz sieht das häufig etwas anders aus, sodass du hier sensibel vorgehen musst. Gewöhne deinen Welpen Stück für Stück an die unterschiedlichsten Situationen mit Gegenständen, anderen Hunden und Menschen.
  • Abbruchtraining: Es ist wichtig, dass dein Welpe schon in den ersten Lebenswochen bei dir im Abbruch trainiert wird. Dabei kommt es vor allem auf das richtige Timing, die richtige Intensität und echte Ernsthaftigkeit an. Das Abbruchtraining dient aber auch als Grundlage für viele weitere Bestandteile der Erziehung.
  • Beißhemmung: Im gemeinsamen Spiel mit dir, aber auch beim Spielen mit anderen Familienmitgliedern oder anderen Hunden, ist es wichtig, dass dein Hund die Beißhemmung erlernt. Wie das funktioniert, erfährst du in unserem Beitrag „“.
  • Folgetrieb: Dein Hund soll sich an dir orientieren. Die ersten Tage bei dir sind die ideale Gelegenheit, das bereits zu trainieren! Verpasst du diese wertvolle Zeit, ist es – je nach Hund – schwieriger, eine gute Orientierung am Menschen aufzubauen.
  • Soziales Loben: Nicht immer muss dein Hund mit Leckerchen belohnt werden, wenn er etwas gut gemacht hat – Vor allem soziale Mechanismen sind hervorragend als Belohnung geeignet und stärken eure Beziehung. Leider wird das soziale Lob oft unterschätzt, dabei ist es für Hunde besonders wichtig. Damit dein Hund lernt, für richtige Verhaltensweisen nicht immer Futter zu erhalten, solltest du mit dem sozialen Loben schon in den ersten Tagen nach dem Einzug des Welpen beginnen.

 

Die ersten Wochen mit deinem Welpen

Auch in den kommenden Wochen spielt euer gemeinsamer Beziehungsaufbau eine wichtige Rolle. Bindung ist das Grundelement eures Zusammenlebens – sowohl für dich, als auch für deinen Welpen.

Wichtig ist außerdem, dass du deinen Hund nicht in den ersten Wochen im erzieherischen Sinne „schonst“, damit er sich in Ruhe einleben kann. Welpen können schon früh viel mehr lernen, als viele Menschen glauben. Beschäftige dich daher mit deinem Welpen und bringe ihm bereits erste Dinge bei.

Hier ist es wichtig, ein gesundes Mittelmaß zu finden. Überforderung und Unterforderung sind gleichermaßen schlecht.

Ziehst du die Erziehung nach hinten raus, lernt dein Welpe sehr wahrscheinlich schon falsche Verhaltensweisen, die später nur schwer wieder abtrainiert werden können. Das ist nicht nur schwieriger, sondern auch deinem Hund gegenüber unfair.

Wertvolle Sozialkontakte sind für deinen Welpen ebenfalls ein wichtiger Baustein der Erziehung! Darunter versteht man nicht nur gemeinsames Spielen mit anderen Welpen, sondern eben auch Kontakt zu erwachsenen Hunden.

Diese Sozialkontakte haben den Vorteil, dass ausgewachsene und sozialkompetente Hunde deinen Welpen auch angemessen maßregeln und ihn dadurch ebenfalls erziehen. Dadurch lernt er die Werkzeuge der Kommunikation und die entsprechenden Höflichkeitsregeln kennen und gerät später seltener in Konflikte mit Artgenossen.

 

Training

Du kannst deinen Welpen durchaus bereits in den ersten Wochen fordern und fördern, indem du erste Trainingseinheiten einbaust – Sitz, Platz, ein Abrufsignal und vieles mehr. Allerdings steht die soziale Komponente und das Erlangen wichtiger  Kompetenzen im Vordergrund.

Der Fokus sollte in den ersten Wochen des Welpen also nicht darauf liegen, ihm möglichst viele Kunststücke beizubringen, sondern ihm eine gute Sozialisation und Habituation zu vermitteln und eure Beziehung zueinander zu stärken. Das bedeutet übrigens nicht, dass man seinem Welpen nicht zeitgleich zur wichtigen Erziehung Tricks beibringen dürfte.

Beachte außerdem den Unterschied zwischen Training und Erziehung! Bringe deinem Welpen bei, was ein körpersprachliches „Nein“ bedeutet. Auch Impulskontrolle und Frustrationstoleranz sollten in den ersten Wochen bei dir bereits fleißig erlernt werden.

Das eigentliche Training kann durchaus etwas später beginnen. Reine Konditionierungen wie Sitz, Platz und Bleib fallen in den Bereich des Trainings und können wunderbar nebenher oder etwas später gelehrt werden. Ein Hund, der kein Sitz beherrscht, kann trotzdem erzogen sein. Ein Hund, der Sitz kann, ist nicht unbedingt erzogen.

 

Spaziergänge

Spaziergänge sollten nach kurzer Eingewöhnungszeit fester Bestandteil eures Zusammenlebens sein. Verwechsle einen Spaziergang jedoch nicht mit einem kurzen Ausflug nach draußen, der nur unternommen wird, damit sich dein Hund lösen kann.

Beim Spaziergang geht es wirklich darum, die Umgebung zu erkunden und deinem Welpen die Welt zu zeigen. Natürlich in Maßen und an ihn ganz individuell angepasst.

Auch dabei kannst du verschiedenste Dinge trainieren, die wichtig für deinen Welpen sind:

  • Orientierung am Menschen: Dein Hund soll sich an dir orientieren und die gemeinsamen Spaziergänge sind die ideale Möglichkeit, das zu üben. Achte darauf, dass du dich nicht an deinem Hund orientierst, sondern sich der Hund genauso nach dir richtet.
  • Gemeinsame Abenteuer: Spaziergänge dienen ebenfalls der Stärkung eurer Bindung, ganz einfach, indem ihr gemeinsame Abenteuer erlebt. Dass ein Spaziergang über mehrere Kilometer deinen Welpen sowohl körperlich als auch geistig noch überfordert, sollte klar sein. Dennoch spricht nichts dagegen, auch zeitlich längere Ausflüge mit angemessener Distanz zu machen – es kommt auf den Inhalt an, nicht auf die zurückgelegte Strecke. Die allgemein angewendete Regel „5 Minuten pro Lebensmonat“ halten wir nicht für sinnvoll. Ein Welpe zeigt deutlich, wenn ihm etwas zu viel wird. Wer mit Feingefühl und Verstand mit seinem Welpen nach draußen geht, wird ihn optimal fördern und fordern. Wenn ihr zusammen die Welt entdeckt und gemeinsam durch schwierige Situationen geht, wird das eure Bindung stärken. Achte darauf, die Spaziergänge abwechslungsreich zu gestalten und hier auch Herausforderungen einzubringen, zum Beispiel wackelige Brücken oder ein Balanceakt über einen Baumstamm.
  • Habituation und Sozialisation: Auf euren gemeinsamen Spaziergängen werdet ihr mit unterschiedlichsten Situationen konfrontiert, von denen dein Welpe lernt. Im Sozialkontakt mit anderen Hunden, Welpen, fremden Menschen oder anderen Tieren wird dein Hund gut sozialisiert. Durch die Konfrontation mit verschiedenen Situationen oder Gegebenheiten (zum Beispiel verschiedene Untergründe, Geräusche, Spaziergang im Wald, auf Wiesen, in der Stadt usw.) erlernt er den entspannten Umgang mit diesen Reizen (Habituation).

 

Dauer der Eingewöhnung

Die gute Nachricht vorweg: Welpen gewöhnen sich in der Regel sehr schnell an neue Situationen und fühlen sich auch rasch wohl in ihrem neuen Zuhause. Grundvoraussetzung für die Eingewöhnung ist, dass du eine Bindung zu deinem Welpen aufbaust und viel in den direkten Kontakt gehst.

Hunde, die aus schwierigen Situationen kommen – zum Beispiel manche Tierschutzhunde oder Hunde aus schlechter Haltung – können aufgrund negativer Vorerfahrungen deutlich länger brauchen, bis sie sich eingewöhnt haben.

Es gibt auch Hunde, die etwas länger brauchen, ehe sie einen Zugang zu dir finden. All das ist aber kein Problem. Beobachte deinen Hund, dann wirst du schnell wissen, wie sehr du ihn fordern kannst und wann er etwas Ruhe benötigt.

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Über Dana Thimel


Hallo, mein Name ist Dana Thimel, meine Leidenschaft für Hunde zeichnete sich bereits in jungen Jahren ab und zieht sich bis heute wie ein roter Faden sowohl durch mein berufliches, als auch mein privates Leben. Aktuell lebe ich mit meiner belgischen Schäferhündin Ava und meinem Chihuahua Keeva zusammen in NRW. Mein Wissen im Umgang mit Hunden beruht auf mehr als 10 Jahren praktischer Erfahrung im Hundetraining. Zudem habe ich 2016 mein Tierpsychologiestudium mit dem Schwerpunkt Hund, sowie 2019 den IHK Lehrgang zum Hundeerzieher und Verhaltensberater abgeschlossen.

Mein Fokus im Hundetraining liegt darauf, eine gemeinsame Kommunikationsbasis zu schaffen und den Mensch-Hund-Teams dabei zu helfen, sich zusammen zu entwickeln, Missverständnissen keinen Raum zu geben und in erster Linie: jede Menge Spaß miteinander zu haben.

Neben den Erziehungsstunden schlägt mein Herz für die vielfältigen Möglichkeiten den Hund mit Spaß und Freude auszulasten. Dazu zählt zum einen Trickdog, aber ganz besonders Curving – eine Sportart, die ich 2017 ins Leben gerufen habe.

Dana Thimel