Welpen stubenrein bekommen: So geht’s!

Dana Thimel
  • zertifizierte/r Hundetrainer/in
Veröffentlicht am: 18.08.2022
Aktualisiert am: 26.01.2024

Was für eine Freude – dein Welpe zieht ein! Sicher hast du diesen Moment schon viele Wochen herbeigesehnt.

Doch jetzt wartet schon die nächste Herausforderung, denn es gilt, den Welpen schnell stubenrein zu bekommen. Was du dabei beachten solltest und was es zu vermeiden gilt, erklären wir dir in diesem Beitrag genauer.

 

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Welpen vermeiden es recht schnell, ihre Wurfhöhle zu beschmutzen – sich außerhalb der Orte zu lösen, an denen man schläft, entspannt und frisst, gehört zu den natürlichen Bedürfnissen des Hundes.
  • In den ersten Lebenswochen haben Welpen noch keine vollständige Kontrolle über ihre Blase.
  • Gewalt ist auch bei der Stubenreinheit keine Lösung und unfair.
  • Jeder Hund ist individuell. Wann dein Welpe stubenrein wird, hängt von vielen Faktoren ab.
  • Dieser Ratgeber unterstützt dich bei der Sauberkeitserziehung deines Hundes.

 

Mythen über die Stubenreinheit

Die Zeiten, in denen missverständliche Erziehungsmethoden zur Erziehung des Welpen gehörten, sind glücklicherweise vorbei. Leider halten sich dennoch einige Mythen in den Köpfen, vor allem wenn es um die Stubenreinheit geht:

  • Nase in Hinterlassenschaften drücken: Immer wieder hört man, es sei sinnvoll, die Nase des Welpen nach einem Malheur in seine Hinterlassenschaften zu drücken. Das ist ein fataler Ratschlag, der nicht nur keine Erfolge erzielt, sondern auch die Beziehung zwischen dir und deinem Vierbeiner gefährdet.
  • Bestrafen, obwohl der Welpe es nicht versteht: Wenige Wochen alte Welpen haben noch keine vollständige Kontrolle über ihre Blase. Wenn es mit der Stubenreinheit nicht gleich gelingt, ist das also kein Grund, den Hund zu bestrafen. Sobald du merkst, dass sich dein Vierbeiner lösen möchte, bringst du ihn nach draußen. Der Leitsatz lautet hier: Stören statt Strafen!
  • Nachträglich schimpfen: Ist das Malheur bereits passiert, erinnert sich dein Welpe nicht mehr daran. Nachträgliches Bestrafen ist daher sinnlos.
  • Pinkelmatten: Zu den eher neuen Ratschlägen gehört auch die Pinkelmatte. Dieser soll in den ersten Wochen im neuen Zuhause des Welpen ausgelegt werden, damit er sich darauf lösen kann. Tatsächlich wird die eigentliche Stubenreinheit – also das Lösen in der Natur – dadurch langfristig nur erschwert und sogar das Lösen auf Teppichen oder Polstermöbeln gefördert.
Viele Hundehalter sind etwas zu ungeduldig oder zu inkonsequent, wenn es um die Stubenreinheit geht. Das Training ist anfangs anstrengend, weil ich meinen Welpen ununterbrochen beobachten und rechtzeitig dafür sorgen muss, dass er die Möglichkeit hat, sich draußen zu lösen. Manchmal ist es auch frustrierend, weil der Welpe zwischendurch auch mal wieder Rückschritte macht. Das ist ganz normal.Dana Thimel, zertifizierte Hundetrainerin

 

Ab wann kann ein Welpe seine Blase kontrollieren?

Ein Gespür für das Bedürfnis, sich bald lösen zu müssen, hat dein Welpe schon sehr früh. Dabei spricht man von einem Störgefühl, also dem natürlichen Drang, die Blase entleeren zu müssen.

Es fehlt allerdings noch die notwendige Kontrolle über die Blase. Dann geht alles ganz schnell. Der Welpe meldet sich, schafft es aber nicht mehr einzuhalten, bis man draußen ist.

Manche Welpen schaffen es schon früh, ihre Blase zu kontrollieren, wirklich zuverlässig gelingt dies aber erst zwischen der 14. und 16. Lebenswoche. Die Stubenreinheit trainieren solltest du dennoch direkt.

Und natürlich ist es kein Grund zur Sorge, wenn deinem Welpen auch nach der 16. Woche noch gelegentlich ein Malheur passiert. Jeder Hund ist einzigartig und lernt in seinem eigenen Tempo.

 

Hund schnell stubenrein bekommen mit diesen Tricks

Die gute Nachricht vorweg: Hunde möchten sich grundsätzlich lieber draußen lösen, als in ihrem Zuhause. Es liegt also in der Natur des Welpen, das Geschäft außerhalb des Hauses zu verrichten. Ist der Welpe gerade frisch bei dir eingezogen, muss er natürlich erst lernen, dass die Wohnung sein neues Zuhause ist.

  1. Gehe regelmäßig mit dem Welpen raus: In den ersten Monaten muss dein Hund häufig raus. Je stärker der Druck auf Blase und Darm ist, desto schwerer fällt ihm das Einhalten. Gehst du regelmäßig mit deinem Hund raus, damit er sich lösen kann, entsteht dieser Druck seltener. Wenn du deinen Welpen stubenrein bekommen möchtest, solltest du ihm daher alle 2 bis 3 Stunden die Möglichkeit bieten, sich zu lösen.
  2. Beachte die wichtigen Zeitpunkte: Die Zeitpunkte, zu denen sich dein Hund lösen muss, sind gut abschätzbar. Nach dem Essen, nach dem Spielen und nach dem Schlafen kannst du relativ sicher sein, dass dein Hund auch sein Geschäft erledigen muss. Gehe also hier vorsorglich nach draußen.
  3. Loben: Du musst deinen Hund nicht unbedingt loben, wenn er sein Geschäft draußen verrichtet. Sich zu lösen ist ein selbstbelohnendes Verhalten. Du darfst deinen Welpen dennoch loben, wenn du das Bedürfnis hast.

Aber Vorsicht: Lobst du zu früh, unterbrichst du den Welpen möglicherweise. Achte darauf, deinen Hund erst dann zu loben, wenn er wirklich fertig ist.

  1. Konditionieren: Du möchtest, dass dein Welpe „auf Befehl“ sein Geschäft erledigt? Sobald du nach draußen gehst und er sich löst, gibst du ihm ein passendes Signal. Zum Beispiel: „Lös dich“. Passe dabei genau den Moment ab, in dem er sich ohnehin lösen muss und lobe ihn nun, wenn er das Geschäft erledigt hat. So lernt dein Hund, sich später auch auf das Signal hin zu lösen. Das ist kein Muss, kann sich im späteren Alltag aber als sehr praktisch erweisen.

 

Wie oft muss ein Welpe raus?

Es hängt maßgeblich vom Alter des Welpen ab, wie oft er nach draußen muss, um sich dort zu lösen. In den ersten Tagen muss dein Welpe ungefähr alle 2 bis 3 Stunden raus, um sein Geschäft zu erledigen.

Mit zunehmendem Alter kann dein Hund seine Blase besser kontrollieren. Zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat muss dein Welpe daher nur noch alle 3 bis 4 Stunden raus. Viele Welpen halten nachts dann bereits länger durch. Im Laufe der nächsten Monate kann der Hund immer länger einhalten.

 

Erkennen, wann der Welpe nach draußen muss

Beobachte deinen Welpen gründlich. Schnell wirst du feststellen, dass du bereits am Verhalten deines Hundes erkennst, ob er sich lösen muss:

  • Er wird unruhig
  • Er fängt an zu suchen und rennt hektisch hin und her
  • Er läuft und schnüffelt dabei am Boden
  • Er fiept oder hechelt
  • Er sucht Orte auf, an denen er sich früher schon gelöst hat
  • Er dreht sich plötzlich auf der Stelle

Wenn du bereits im Training zur Stubenreinheit steckst, kann es auch durchaus vorkommen, dass er schon nach kurzer Zeit eigenständig vor der Tür sitzt und fiept. Dieses Zeichen ist eindeutig und zeigt den Erfolg deiner Übungen.

 

Der richtige Ort für das „Geschäft“

Es ist sinnvoll, deinem Hund frühzeitig beizubringen, welche Untergründe für das Lösen geeignet sind. Wenn du mit dem Welpen nach draußen gehst, damit er sich dort auf Asphalt oder Gehwegen löst, ist das langfristig nicht das gewünschte Trainingsergebnis.

Damit sich dein Hund lösen kann, gehe mit ihm auf eine Wiese oder auf Waldboden. Schnell wirst du feststellen, dass sich dein Welpe an den Untergrund gewöhnt und künftig nur dort sein Geschäft verrichten möchte.

 

Richtiges Verhalten beim Gassigehen

Auch beim Gassi gehen solltest du darauf achten, ob dein Hund die typischen Anzeichen dafür zeigt, sich bald lösen zu müssen. Stellst du diese Anzeichen fest, führe deinen Welpen kontrolliert auf die „richtigen“ Flächen – also zum Beispiel Wiese oder Waldboden.

Sollte es bereits zu spät sein, darfst du deinen Welpen durchaus “nerven” und hochnehmen, um ihn an die richtige Stelle zu bringen. Die Unterbrechung sorgt ebenso, wie zuhause dafür, dass dein Welpe sich in Zukunft Flächen sucht, auf denen er sich ungestört lösen kann.

 

Was kann ich in der Nacht tun?

Wenn du deinen Welpen stubenrein bekommen möchtest, darf das Training zur Stubenreinheit auch nachts nicht fehlen. Natürlich brauchst du deinen Schlaf – aber gerade in den ersten Wochen kommst du kaum um das regelmäßige Aufstehen herum.

 

Möglichkeit 1: Die Hundebox

Ist dein Welpe bereits an seine Box gewöhnt und verhält sich darin entspannt, nutze sie auch nachts als Rückzugsort. Da Hunde ihre Wurfhöhle nicht beschmutzen wollen, stehen die Chancen gut, dass sich dein Welpe nachts meldet, wenn er mal muss.

 

Möglichkeit 2: Wecker stellen

Hast du keine Box oder dein Welpe ist noch nicht daran gewöhnt, dann bleibt dir nichts anderes übrig, als dir regelmäßig den Wecker zu stellen, um mit dem Welpen nach draußen zu gehen. Dein Hund sollte möglichst in deiner Nähe schlafen, damit du mitbekommst, wenn er unruhig wird.

Sollte dein Welpe tief und fest schlafen, ist es aber nicht nötig, ihn aufzuwecken. Ungünstig ist es, wenn du gar nicht mitbekommst, dass dein Welpe sich nachts in der Wohnung löst. So dauert das Training zur Stubenreinheit länger.

 

Unmittelbar bevor du zu Bett gehst, solltest du mit deinem Hund noch einmal nach draußen gehen. So kannst du davon ausgehen, zumindest für zwei, drei Stunden Ruhe zu haben und etwas Schlaf zu bekommen.

Lege dir außerdem Schuhe, Haustürschlüssel und Klamotten bereit, damit du sofort mit deinem Welpen nach draußen kannst, wenn er sich meldet. Je länger du brauchst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er schon in der Wohnung sein Geschäft verrichtet.

 

Trainieren mit der Hundebox

Die Hundebox ist nicht nur beim Training zur Stubenreinheit sinnvoll, sondern auch in vielen anderen Situationen. Bevor du sie nutzt, sollte dein Welpe jedoch an die Box gewöhnt werden. Manche Welpen fühlen sich vom ersten Moment an in der Box sehr wohl, weil sie wie ein Schutzraum für sie ist. Dann kannst du die Box auch für die Nächte direkt nutzen.

Wie du die Hundebox richtig aufbaust und einsetzen kannst, erfährst du in unserem Beitrag zur Hundebox.

 

Das richtige Verhalten, wenn doch mal ein Missgeschick passiert

Stubenreinheit ist ein Prozess. Dein Hund lernt nicht von heute auf morgen, dass er sich draußen lösen soll. Bei manchen Welpen setzt der Lerneffekt früher ein, bei anderen später. Gehe daher mit Geduld an das Training heran.

Erwischst du deinen Hund unmittelbar dabei, wie er gerade in der Wohnung sein Geschäft verrichtet, kannst du mit einem Störlaut reagieren, um ihn so zu unterbrechen und ihn unmittelbar nach draußen bringen. Warte nicht, bis er sich fertig gelöst hat.

Von emotionalen Reaktionen wie Wut oder Enttäuschung solltest du jedoch absehen. Denk immer daran, dass dein Welpe noch nicht wissen kann, was du von ihm möchtest, oder noch nicht in der Lage dazu ist.

Hast du das Malheur nicht mitbekommen, solltest du dich selbst hinterfragen. Wo warst du, als der Hund sein Geschäft verrichtet hat und wieso konntest du nicht schnell genug reagieren?

Gerade in den ersten Wochen kommt es maßgeblich darauf an, schnell zu reagieren. Lasse deinen Welpen daher während des Trainings zur Stubenreinheit nicht aus den Augen.

Bedenke auch: Nachträgliche Bestrafungen bringen nichts.

Weitere Ratschläge, falls es zu einem Missgeschick kommt:

  • Reinige die Stelle, an der sich dein Hund gelöst hat, gründlich. Welpen neigen dazu, Orte wiederholt aufzusuchen, an denen der Uringeruch noch wahrnehmbar ist. Nutze dafür die dafür vorgesehenen Reinigungsmittel.
  • Fällt dir auf, dass sich dein Welpe bevorzugt an einer bestimmten Stelle im Zimmer löst, beobachte deinen Welpen an diesen Stellen besonders gut, um ihn rechtzeitig rausbringen zu können. Hunde legen bestimmte Orte gerne als “Toilette” fest und lösen sich dann immer wieder dort.

 

Wann sollte dein Welpe stubenrein sein?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Aus rein körperlicher Sicht können Welpen cica ab der 16. Lebenswoche ihre Blase und Verdauung kontrollieren. Die Grundvoraussetzung zur Stubenreinheit ist also erst ab diesem Zeitpunkt gegeben.

Dennoch kann es vorkommen, dass dein Welpe etwas länger braucht, bis er stubenrein ist. Geduld ist hier das Zauberwort. Führe die empfohlenen Trainingsschritte konsequent aus, damit du schnelle Erfolge siehst und dein Welpe stubenrein wird.

 

Mein Welpe wird nicht stubenrein, was tun?

Wird dein Welpe auch bei intensivem Training nicht stubenrein, betrachte zunächst die Gegebenheiten.

Viele Welpen lernen beim Züchter die Nutzung einer sogenannten Pipimatte – ist das bei deinem Hund der Fall, dann ist es nicht ungewöhnlich, wenn die Stubenreinheit etwas länger dauert. Schließlich wurde der Vierbeiner in den ersten Wochen bereits auf das Lösen in der Wohnung konditioniert.

Aber auch bei Hunden, die nicht mit der Pipimatte erzogen wurden, kann es unter Umständen etwas länger dauern. Gib‘ nicht auf und bleibe am Ball! Achte auf ein konsequentes Training und bleibe entspannt.

Sinnvoll ist es, das eigene Verhalten zu hinterfragen:

  • Bist du aufmerksam genug und kannst du die Zeichen deines Hundes erkennen, die auf einen baldigen Drang zum Geschäft hinweisen?
  • Reagierst du schnell genug, wenn du diese Anzeichen wahrnimmst?
  • Gibst du deinem Hund genug Möglichkeiten dazu, sich draußen erleichtern zu können oder lässt du ihm das Geschäft in der Wohnung auch mal durchgehen?

Kurz gesagt: Je inkonsequenter du in puncto Stubenreinheitstraining bist, desto länger lassen die Erfolge auf sich warten.

 

Erwachsenen Hund stubenrein bekommen

Die Lernprozesse eines erwachsenen Hundes unterscheiden sich nicht von den Lernprozessen eines Welpen. Es ist also durchaus möglich, auch einen erwachsenen Hund noch stubenrein zu bekommen.

Manche Vierbeiner haben nie gelernt, was Stubenreinheit in unserem Sinne bedeutet – zum Beispiel Straßenhunde oder Tiere aus schlechten Verhältnissen. Es kann aber auch vorkommen, dass der Hund aufgrund einer körperlichen Erkrankung unsauber wird.

  • Plötzlich unsauber: Dein Hund war jahrelang stubenrein und wird plötzlich unsauber? Dann handelt es sich in der Regel nicht um eine Frage der Erziehung. Stelle deinen Hund beim Tierarzt vor – möglicherweise steckt eine Erkrankung dahinter.
  • Tierschutzhunde: Hunde aus dem Ausland, die über viele Jahre hinweg auf der Straße leben mussten oder Hunde aus schlechten Verhältnissen haben sehr wahrscheinlich nie gelernt, was Stubenreinheit bedeutet. Manchmal sind die betroffenen Hunde auch daran gewöhnt, dass es normal ist, sich im eigenen Zuhause zu lösen. Hier bedarf es ebenfalls eines konstanten und konsequenten Trainings – dann kannst du auch einen erwachsenen Hund stubenrein bekommen.
  • Inkontinenz: Nicht immer stellt sich die Unreinheit erst im Alter ein, auch in frühen Jahren können Hunde bereits an einer Inkontinenz oder anderen Erkrankungen leiden, die es schwer machen, das Geschäft zu kontrollieren. Stellst du also fest, dass dein Hund auch mit zunehmendem Alter nicht stubenrein wird, lasse ihn immer von einem Tierarzt durchchecken.

 

Ursachen, wenn ein Hund nicht stubenrein wird

Ist dein Welpe auch nach der 16. Lebenswoche weiterhin nicht stubenrein, kann dies verschiedene Ursachen haben. Nicht jede davon ist auch ein Grund zur Sorge.

  • Inkonsequentes Training: Die häufigste Ursache dafür, dass dein Hund auch mit 16 Wochen noch nicht stubenrein ist, ist ein inkonsequentes Training. Hier gilt es also, dich selbst zu hinterfragen. Gehst du wirklich sofort mit deinem Welpen raus, wenn die ersten Anzeichen darauf hindeuten, dass er sich lösen muss? Prüfe Timing und Technik deines Stubenreinheitstrainings.
  • Verhaltensprobleme: Wenn du einen sehr unsicheren Hund hast, findet er draußen möglicherweise nicht genug Ruhe, um sich zu lösen. Suche gegebenenfalls ruhigere Orte auf. Wenn das nicht hilft, arbeite gemeinsam mit einem Hundetrainer an dem Problem.
  • Revier markieren: Es kann sein, dass dein Hund in die Wohnung macht, um sein Revier zu markieren. Hier muss erzieherisch eingegriffen werden.
  • Krankheiten: Dein Hund wird nicht stubenrein und auch die anderen genannten Probleme kannst du bei euch nicht feststellen? Dann gehe sicherheitshalber zum Tierarzt.

Wird dein Hund trotz des konsequenten Trainings nicht stubenrein, ist es immer sinnvoll, zunächst nach den Ursachen zu suchen. Dabei kann es sich um einen längeren Prozess handeln, in den nicht nur Tierärzte, sondern möglicherweise auch Hundetrainer involviert werden sollten.

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Über Dana Thimel


Hallo, mein Name ist Dana Thimel, meine Leidenschaft für Hunde zeichnete sich bereits in jungen Jahren ab und zieht sich bis heute wie ein roter Faden sowohl durch mein berufliches, als auch mein privates Leben. Aktuell lebe ich mit meiner belgischen Schäferhündin Ava und meinem Chihuahua Keeva zusammen in NRW. Mein Wissen im Umgang mit Hunden beruht auf mehr als 10 Jahren praktischer Erfahrung im Hundetraining. Zudem habe ich 2016 mein Tierpsychologiestudium mit dem Schwerpunkt Hund, sowie 2019 den IHK Lehrgang zum Hundeerzieher und Verhaltensberater abgeschlossen.

Mein Fokus im Hundetraining liegt darauf, eine gemeinsame Kommunikationsbasis zu schaffen und den Mensch-Hund-Teams dabei zu helfen, sich zusammen zu entwickeln, Missverständnissen keinen Raum zu geben und in erster Linie: jede Menge Spaß miteinander zu haben.

Neben den Erziehungsstunden schlägt mein Herz für die vielfältigen Möglichkeiten den Hund mit Spaß und Freude auszulasten. Dazu zählt zum einen Trickdog, aber ganz besonders Curving – eine Sportart, die ich 2017 ins Leben gerufen habe.

Dana Thimel